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Nutzung von BCC


Um E-Mail-Adressen nicht unnötig zu verbreiten, kann es sinnvoll sein, E-Mails, die für eine geschlossene Gruppe von Empfängern bestimmt sind, an niemanden (Undisclosed recipients) oder an sich selbst zu adressieren und die eigentlichen Empfänger in das BCC-Feld zu setzen. Diese erhalten dann eine sogenannte Blindkopie (BCC, Blind Carbon Copy). Die Adressen im BCC-Feld werden den Empfängern nicht übermittelt.

Allerdings hat diese Methode auch Nachteile. Einige Spamfilter bewerten Mails, die den Empfänger per BCC erreichen, negativ, das heißt, sie sehen den Versand via Blind Carbon Copy als ein mögliches Kriterium für Spam. Wer regelmäßig Mails an einen großen Empfängerkreis schickt, sollte daher die Einrichtung einer Mailingliste erwägen.